Wir freuen uns sehr, Ihnen heute das neue Release REDDOXX 2029 vorstellen zu dürfen. REDDOXX einer der führenden deutschen Hersteller von E-Mail Management Lösungen stärkt damit seine Position im Markt für E-Mail Archivierung.
In den vergangenen Monaten hat die Entwicklungsabteilung von Reddoxx besondes intensiv daran gearbeitet, dass sich die E-Mail Management Lösung noch besser und flexibler in den unterschiedlichsten IT-Infrastrukturen einsetzen lässt. Dies betrifft zum einen die Unterstützung weiterer Virtualisierungsplattformen, aber auch die Unterstützung weiterer Groupware-Lösung im Bereich der E-Mail Archivierung.
Im Folgenden möchten wir Ihnen nun einen Überblick zu den wichtigsten Features und Erweiterungen der neuen Reddoxx Version geben: Diesen Beitrag weiterlesen »
JETZT IST SCHLUSS MIT DEM CHAOS! DM Dokumenten Management aus München, der Hersteller der führenden DMS und ECM Lösung loboDMS hat eine Einstiegslösung, welche mit 399,00 € für jedes Unternehmen erschwinglich ist, freigegeben. Ein günstiges Dokumentenmanagement: ABLEGEN, SUCHEN UND FINDEN WIRD SOMIT ZUM KINDERSPIEL!
loboSBS – der einfache und günstige Einstieg ins Dokumenten Management
Die Menge der Informationen in Unternehmen steigt ständig. In vielen Unternehmen landen Dokumente und Informationen noch immer in Postfächern, Akten, Ordnern oder Archiven. Die Suche nach Unterlagen – kostet wertvolle Zeit. Die Auskunftsbereitschaft gegenüber Kunden und Geschäftspartner ist eingeschränkt. Mit lobosbs steht das ideale Werkzeug für die täglichen Aufgaben im Umgang mit Dokumenten und Informationen zur Verfügung. Speziell geeignet ist lobosbs für kleine Unternehmen, Fachabteilungen und Gruppen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Im Rahmen unserer Virtualisierungsoffensive profitieren Sie als REDDOXX Anwender parallel zum Erscheinen von REDDOXX 2029 von attraktiven Rabatten beim Umstieg auf eine virtuelle Appliance. Als Anbieter moderner und innovativer E-Mail Management und E-Mail Archivlösungen profitieren Sie nicht nur von günstigen Konditionen, sondern auch vom Know-How unserer Spezialisten.
Sie setzen REDDOXX seit Jahren erfolgreich ein und haben jetzt die Chance auf die nächste Generation REDDOXX umzusteigen. Wir bgleiten Sie beim Wechsel auf eine moderne, zukunftssichere Plattform (VMware, Xen oder Hyper-V) für Ihre Reddoxx E-Mail Management Appliance und bieten Ihnen hierfür erstklassige Konditionen.
Die Rabattstufen im Überblick:
• 15% beim Umstieg von REDDOXX-Hardware, die älter als 3 Jahre ist
• 35% beim Umstieg von REDDOXX-Hardware, die jünger als 3 Jahre ist
Bitte beachten Sie, dass diese Aktion bis 31.05.2012 befristet ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mobile DMS Lösungen sind bereits weit verbreitet. Die Mitarbeiter haben immer und überall Zugriff auf Akten und Dokumente. Workflows laufen unterbrechungsfrei weiter, auch wenn darin eingebundene Mitarbeiter nicht im Hause sind, sondern auf Geschäftsreise. Aber wie sieht es mit den Daten aus, welche entweder auf den mobilen Endgeräten gespeichert sind, oder auf welche der Mitarbeiter per Remote Access zugreifen kann?
Firewall, Virenschutz und regelmäßige Patches reichen längst nicht mehr aus, um ein Unternehmensnetzwerk gegen Angriffe von extern und intern abzusichern. Unternehmensweite Sicherheit muss heute mehr Faktoren berücksichtigen als noch vor einigen Jahren. So müssen etwa Endgeräte beispielsweise durch Verschlüsselungen geschützt und auch die Mitarbeiter regelmäßig für aktuelle Sicherheitsthemen sensibilisiert werden.
Nicht nur große Netzwerke sind von zielgerichteten Attacken betroffen, sondern es werden zunehmend mittelständische Unternehmen ausgespäht. Und häufig bleiben Datendiebstähle sogar völlig unbemerkt, denn die Daten bleiben in aller Regel in den Datenbanken erhalten. Umso wichtiger ist es, das Netz selbst und alle Endgeräte gut abzusichern.
Werden die folgenden Punkte berücksichtigt, sind Daten auch bei mobiler Datennutzung geschützt: Diesen Beitrag weiterlesen »
Datensicherung und Datenschutz wird bei der Nutzung mobiler Endgeräte immer noch häufig vernachlässigt. Allzu oft fehlt in Unternehmen eine Richtlinie zum Umgang mit Smartphone, iPad und Laptop. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mozy-Studie in den U.S.A..
BYOD (bring your own device) wird gerne genutzt, aber selten geregelt
87 Prozent der Unternehmen mit weniger als 1000 Mitarbeitern in den USA geben an, keine formelle Richtlinie bei der Verwendung persönlicher Geräte für berufliche Zwecke (BYOD) und den damit verbundenen Schutz sensibler Kundendaten zu haben. Das hat eine Studie ergeben, die der Anbieter für Online Backup, Mozy, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Compass Partners in den USA durchgeführt hat.
Gut zwei Drittel der Unternehmen verfügt der Studie zufolge bereits über eine formale Vorgehensweise für ein Backup der Unternehmensdaten. Ein Drittel der Unternehmen hingegen überlässt es vollständig ihren Mitarbeitern, wie sie ein Backup der Unternehmens- und Kundendaten mit ihrem mobilen Endgerät durchführen. Sie verfügen über keinerlei Backup- und Disaster-Recovery-Maßnahmen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Um eine bessere Steuerung des Dokumentenflusses zu erreichen, stand beim Kunststoffverarbeiter Walter Bethke ein Dokumentenmanagement schon länger auf der Wunschliste. Allerdings erst mit der Verfügbarkeit einer Lösung, die in das vorhandene ERP-System Microsoft Dynamics NAV komplett integrierbar ist, wurde das Projekt realisiert. Seit 2008 werden nun ca. 100.000 Dokumente pro Jahr elektronisch erfasst, weiterverarbeitet und automatisch archiviert.
Anforderungen
Um die immer wiederkehrenden Standardabläufe zu beschleunigen und den manuellen Arbeitsaufwand zu reduzieren, war ein Dokumentenmanagement schon länger im Visier der IT-Verantwortlichen. Doch die bisher am Markt verfügbaren Lösungen waren nicht in Microsoft Dynamics NAV integriert und boten nicht das angestrebte Kosten/Nutzenverhältnis. „Wir suchten nach einem bezahlbaren System, das unsere betriebswirtschaftlichen Abläufe vom Rechnungseingangsbuch bis zum Personalarchiv komplett integriert abdeckt“, sagt der kaufmännische Geschäftsführer Burkhard Bethke. Die neue DMS-Lösung sollte nicht nur die Informationsabläufe umfassen, sondern auch alle Hardwarekomponenten, also Server, Archivdrucker, Scanner und Multifunktionsgeräte einbinden.
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DM Dokumenten Management aus München, einer der führenden ECM Hersteller, kann eine weitere hervorragende Referenz für seine Enterprise Content Management Lösung loboDMS vorweisen. Beim Papierhersteller Perlen Papier AG wurde mit der ECM Lösung die digitale Auftragsakte realisiert.
ECM Lösung loboDMS begleitet den gesamten Life Cycle des Bestell- und Lieferprozesses
Die Perlen Papier AG verfolgt mit der Einführung von lobodms gleich mehrere Ziele. Als erstes wurde die Archivierung der Auftragsabwicklung im deutschen Verkaufsbüro realisiert. Dabei werden aus dem führenden ERP-System, SAP, Stammdaten und Dokumente übernommen und in lobodms zu einer Auftragsakte zusammengeführt. Diese digitale Auftragsakte begleitet den gesamten Life Cycle des Bestell- und Lieferprozesses. So werden beispielsweise Bestellungen, Mails samt Anhängen, Zolldokumente etc. automatisch in lobodms abgelegt. Die Suche erfolgt dann sowohl über die Belegnummer, als auch über weitere Suchkriterien, wie Auftragsnummer, Kontakt, Liefernummer oder Rechnungsnummer. In einer weiteren Ausbaustufe wurde bereits zusätzlich eine Vertragsverwaltung realisiert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Erleben Sie gemeinsam mit uns mobile Intelligenz, mobile ECM und DMS Lösungen, sowie DMS und ECM Trends aus erster Hand. Kommen Sie mit uns zum loboDMS Kundentag der DM Dokumentenmanagement, einem der führenden ECM Hersteller in Deutschland am 05. Juli 2012 in Puchheim bei München. Der Kundentag steht ihnen auch offen, wenn Sie noch kein Anwender von loboDMS sind.
Beste Mobile ECM Lösung made by loboDMS
Der loboDMS Kundentag steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von mobilen ECM Lösungen. Schon seit längerem bieten alle namhaften DMS Hersteller, auch eine iPhone / iPad Applikation an. Aber leider betrachten die meisten Hersteller dieses eher als eine Marketing-Maßnahme, denn als eine wirklich durchgängige Business Lösung für Mobile Devices. Es stellt sich nämlich zu Recht die Frage, was machen die anderen ca. 85 % der Marktteilnehmer die nicht ein iPhone oder iPad ihr Eigen nennen? loboDMS verfolgt hier einen ganzheitlichen Ansatz und bringt eine einheitliche loboDMS Oberfläche auf alle mobilen Plattformen. Lernen auch sie die beste mobile ECM Lösung am Markt kennen und kommen sie mit uns zum loboDMS Kundentag. Diesen Beitrag weiterlesen »
Als Backup Spezialisten werden wir täglich mit den unterschiedlichsten Anforderungen unserer Kunden im Bereich Backup und Recovery von physikalischen und virtuellen Servern konfrontiert. In diesem beitrag haben wir ein Mal die häufigsten Probleme, welche an uns heran getragen werden und welche wir mit unserer B+R Solutions Komplettlösung aus der Welt schaffen, zusammengefasst.
Separate Lösungen für virtuelle und physische Backups
Virtualisierung ist schon lange keine Domäne der großen Konzerne mehr. Der Mittelstand setzt in weiten Teilen auf Virtualisierungslösungen, vor allem VMware und Hyper-V. Diesen Veränderungen haben viele Backup-Lösungen nicht Rechnung getragen. So wurden zusätzlich zur bestehenden Backup-Lösung für physikalische Server neue Backup Software Anwendungen für die Datensicherung virtueller Server angeschafft. Schnell haben die Unternehmen festgestellt, dass dies erhebliche Nachteile mit sich brachte. Es musste Know-How für zwei Backup-Lösungen aufgebaut werden. Denn die Ansätze könnten unterschiedlicher nichts sein. Alles muss zweifach gemacht werden. Zum Beispiel die Workflows neu definiert, die Speicherung auf verschiedenen Systemen usw.. Dies machte es nicht einfacher, Dateien wieder herzustellen. Zumal vieles redundant gelagert wurde.
Datenwachstum explodiert
Die Backup-Voluminas sind in den letzten Jahren geradezu explodiert. Ein Grund dafür ist, dass immer mehr ins Backup einbezogen werden muss. Neben den reinen Files, den unstrukturierten Daten der Windows Systeme, nun auch die Menge an Daten aus den virtuellen Systemen. Früher stellte ein physikalischer Server in aller Regel verschiedene Anwendungen und Dienste bereit. Im Zeitalter der Virtualisierung werden diese Anwendungen getrennt und meist für jede Applikation eine eigene virtuelle Maschine bereit gestellt. Allein dies schon ein extremer Datenzuwachs. Aber auch Media-Dateien und Bilder nehmen zu. nicht nur in Zahl, sondern auch an Dateigröße. Den Anwendern ist oft auch gar nicht bewusst, was es bedeutet, wenn sie ihre Daten an verschiedenen Stellen im Netz speichern.
Aber nicht nur, dass die Storage Systeme, egal ob Disk oder Tape, bereits heute oft schon am Limit sind, die gestiegenen Compliance Anforderungen sorgen zusätzlich dafür, dass die Vorhaltezeiten für das Backup immer länger werden und die Abstände zwischen den einzelnen Backups kürzer. Die vorhandenen Backup Fenster genügen daher für klassische Backup-Strategien oftmals nicht mehr.
Steigende Kosten und Komplexität
Die Heterogenität der IT Infrastrukturen und die stets steigende Zahl von Anwendungen und Services stellen die Backup Verantwortlichen vor immer größere Herausforderungen. Es muss sicher gestellt werden, dass für jeden Server, jeden Service und jede Anwendung die richtige Backup-Strategie angewendet wird, um einen funktionierenden Restore sicher zu stellen. Unsere Erfahrung als Backup-Spezialisten hat gezeigt, dass sich IT Administratoren schwer tun mit der Einschätzung, ob alles gesichert wird. Und wenn, ob die Sicherungen auch richtig und konsistent sind. Insbesondere dann, wenn zum Beispiel externe Softwaredienstleister für die Pflege und Wartung von Anwendungen zuständig sind und unter Umständen keine Rückmeldung über Backup-Relevante Änderungen an den Applikationen geben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Acronis Global Disaster Recovery Index 2012 deckt die Stärken und Schwachstellen der Datensicherungsstrategien vor allem in internationalen Unternehmen auf. Das Fazit verzeichnet einen positiven Trend und erstaunt beim Länderranking.
Deutschland und die Niederlande Spitzenreiter
Deutsche und Niederländische Unternehmen sind sehr zuversichtlich, dass sie ein funktionierendes Backup Konzept nutzen. Auch wenn die Gewinner der 2010 ebenfalls durchgeführten Index-Untersuchung erneut an erster und zweiter Stelle stehen, liegt die Zunahme ihrer Bewertung für ihr Vertrauen in ihre Backup-und Disaster-Recovery-Maßnahmen unter dem
Durchschnittswert des Marktes. Das Vertrauen der deutschen Unternehmen in ihre Backup- und Disaster-Recovery-Unternehmen stieg 2011 um 21 %. 70 % der IT-Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass ihre Strategien nach einem schwerwiegenden Ausfall funktionieren.
Geschäftsleitung unterstützt Disaster Recovery Strategien nicht
47% der in der Studie befragten IT-Verantwortlichen gibt an, dass die Geschäftsführung ihre Disaster-Recovery-Strategien nicht unterstützt, obwohl 2011 von so vielen Katastrophen geprägt war. Auch die Budgets blieben über Jahre gleich, die Ausgaben für Backupund Recovery unverändert. Ungefähr zwei Drittel (67 %) der Unternehmen geben an, dass sie 10 % oder weniger des IT Budgets für Backup- und Recovery-Maßnahmen ausgeben. 22 % investieren sogar überhaupt nichts. Die größten Herausforderungen sind im Vergleich zu letztem Jahr gleich geblieben. Bei zwei von fünf Unternehmen scheitert die Realisierung erfolgreicher Disaster-Recovery-Maßnahmen hauptsächlich an fehlenden finanziellen Mitteln und IT Ressourcen. Diesen Beitrag weiterlesen »






